Nach längerer Pause geht die bewährte "FrauenZeit" in eine weitere Runde. Ab April sind Frauen wieder einmal im Monat dazu eingeladen, im Gesprächsladen "mittendrin" über Themen des Lebens und des Glaubens aus ihrer Perspektive miteinander ins Gespräch zu kommen. Geplant und vorbereitet werden die Abende von einem Team von Frauen um Pastoralreferentin Dr. Helga Melzer-Keller. Termine und Themen werden jeweils rechtzeitig angekündigt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Bei frühlingshaften Temperaturen kann man am Gesprächsladen "mittendrin" der katholischen Cityseelsorge Kaffee und gute Gespräche jetzt auch wieder im Freien genießen. Besonders schön ist es, dem bunten Treiben in der Blumenstraße zuzusehen, wenn Tische und Außenbestuhlung am Nachmittag von der Sonne erwärmt werden. Wer sich hier eine kleine Pause gönnt, kann sich bei dieser Gelegenheit auch von einem ausgesuchten Angebot an Karten und Büchern, Olivenholzschnitzereien und Wein aus dem Heiligen Land, EineWelt-Waren und anderen Kleinigkeiten - vielleicht zum Verschenken am Osterfest - inspirieren lassen. Das "mittendrin" hat regelmäßig geöffnet: Mittwoch 10-13 Uhr, Donnerstag und Freitag 15-18 Uhr, Samstag 10-13 Uhr. Es wird betreut von ehrenamtlichen Frauen und Männern aus verschiedenen Gemeinden in Stadt und Lankreis Stadt Fürth mit viel Lebenserfahrung und Interesse an Begegnung!
Manchmal sehen wir unversehens ein lächelndes Gesicht, wo eigentlich gar keines ist. Das verdanken wir unserem Gehirn, das immer und überall nach bekannten Mustern sucht, und weil wir Menschen soziale Wesen sind, erkennt es besonders gerne Gesichter. Meist reichen uns dafür schon ein paar wenige Anhaltspunkte: Punkt, Punkt, Komma, Strich, fertig ist das Lachgesicht! Darum kann es sein, dass uns plötzlich zwei Spiegeleier und ein Speckstreifen vom Teller aus anlachen – und vielleicht unsere schlechte Laune vertreiben. Die Welt lächelt uns zu – lächeln wir doch einfach zurück!
Die Kommunalwahlen stehen vor der Tür: Parteien werben mit ihren Slogans, Kandidat(inn)en bitten um Ihr Vertrauen. Die Entscheidung ist nicht immer leicht, und manche empfinden angesichts der langen Namenslisten die berühmte Qual der Wahl. Tatsächlich fällt es uns meistens umso schwerer, uns zu entscheiden, je zahlreicher die Möglichkeiten sind. Das ist in allen Lebensbereichen so: Sei es im Restaurant, am Kleiderschrank oder eben an der Wahlurne. Die perfekte Lösung gibt es selten. Entscheidungen kosten darum Zeit, Aufmerksamkeit und Kraft. Aber dass wir überhaupt eine Wahl haben, ist ein Zeichen von Freiheit. Und diese Freiheit sollten wir schätzen, nutzen – und schützen.
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