An jedem zweiten Sonntag im Monat wird im Frankenfernsehen ein katholischer Wortgottesdienst aus Nürnberg, Fürth und Umgebung ausgestrahlt. Am 11. Februar 2024 fand die Feier in der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau in Fürth statt.
Jeden zweiten Sonntag im Monat sendet das Frankenfernsehen einen katholischen Wortgottesdienst aus der Region, und zweimal im Jahr ist auch die Kirche "Unsere Liebe Frau" dabei. Die Aufzeichnung findet gut zwei Wochen zuvor statt - das nächste Mal am Freitag, den 26. Januar um 17.00 Uhr. Natürlich braucht es dafür eine mitfeiernde Gemeinde! Sofern Sie nichts dagegen haben, im Fernsehen sichtbar zu sein, sind Sie darum herzlich zu dieser Wort-Gottes-Feier eingeladen. Bitte kommen Sie mindestens 15 Minuten vor Beginn.
Die „Halbe Stunde Hoffnung“ der katholischen Cityseelsorge in der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau findet zum letzten Mal am 12. Januar 2024 statt. Die regelmäßigen Kurzandachten begannen während der Corona-Pandemie, um in dieser Zeit der Ungewissheit ein Stück Hoffnung zu vermitteln. Vier Jahre lang konnten die MitarbeiterInnen mit abwechslungsreichen Impulsen und musikalischen Darbietungen den zahlreichen BesucherInnen Zuversicht schenken. Nach der Pandemie blieb ein treues Stammpublikum den Andachten noch für längere Zeit treu. Doch zuletzt gingen die Besucherzahlen stark zurück. Daher hat sich das Team entschlossen, die "Halbe Stunde Hoffnung" zu beenden. Natürlich wird die Cityseelsorge mit ihren anderen Angeboten auch weiterhin für Sie da sein!
„So ein schöner Adventskranz!“, staunten nicht wenige Besucher/innen des Fürther Weihnachtsmarktes, während dieser durch das vorweihnachtliche Treiben zur kleinen Bühne getragen wurde. Einige Gäste schlossen sich sogleich dem Zug an, um sich bei einer kurzen Adventsandacht mitten im regen Trubel von besinnlichen Gedanken inspirieren zu lassen. Unter dem Motto „Worauf wartest du noch?“ hatten die vier christlichen Innenstadtgemeinden von Unsere Liebe Frau, St. Michael, der Auferstehungskirche und der Evangelisch-methodistischen Kirche dazu jeweils an den Vorabenden der vier Adventssonntage eingeladen, um den Advent als eine Zeit der Vorbereitung und Vorfreude auf Weihnachten ins Bewusstsein zu heben.
Trotz Nieselregens sorgten rund vierhundert kleine Schokoladennikoläuse am Nikolaustag in der Fürther Fußgängerzone bei Kindern und Erwachsenen für leuchtende Augen. Gleich vier Mitarbeitende der katholischen Cityseelsorge waren in ein stilechtes Bischofsgewand mit Mitra und Bischofsstab geschlüpft und erregten mit ihrer prachtvollen Erscheinung einiges Aufsehen. Nicht wenige Passanten baten um ein gemeinsames Foto mit den beeindruckenden Gestalten. Ganz nebenbei erinnerten die Vier dabei an den echten Bischof Nikolaus, der im 3. Jahrhundert in Myra (Gebiet der heutigen Türkei) lebte und viel Gutes tat. „Viele glückliche Gesichter, nette kleine Gespräche, nur positive Resonanz“, so das Fazit von Pastoralreferent Robert Grätz. „Schenken und beschenkt werden macht einfach Freude!"
Eine erleuchtete Leiter im dunklen Altarraum bot sich dem Blick der Besucher und Besucherinnen des Segnungsgottesdienstes dar, zu dem die Katholische Cityseelsorge am 19. November in die Kirche Unsere Liebe Frau Menschen mit Trauer im Herzen eingeladen hatte. Gekommen waren Männer, Frauen und Kinder in ganz verschiedenen Situationen der Trauer, denn schließlich gehören Erfahrungen von Abschied und Verlust zu jedem Leben dazu. Ihre je eigene, ganz persönliche Trauer brachten die Anwesenden symbolisch mit einer Kerze zum Altar. Durch die Himmelsleiter sollte dabei Gottes Zusage sichtbar werden, dass er auch und gerade in Zeiten der Trauer an unserer Seite steht und neue Lebensperspektiven eröffnen will.
Nach kurzzeitigem Sitzplatzchaos und einigen technischen Startschwierigkeiten konnten die zahlreichen Besucher und Besucherinnen des Babylonkinos in Fürth den Film „Nicht ganz koscher – eine göttliche Komödie“ schließlich doch genießen. Im Blick auf den derzeitigen Krieg in Israel war der Film über eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen einem orthodoxen Juden und einem arabischen Beduinen ein ermutigendes Beispiel für die Kraft der Menschlichkeit. Das Babylonkino zeigte die Komödie am 19. November im Rahmen der SINNema-Reihe, die dieses Mal unter dem Motto „Gemeinsam stark“ steht.
An jedem zweiten Sonntag im Monat wird im Frankenfernsehen ein katholischer Wortgottesdienst aus Nürnberg, Fürth und Umgebung ausgestrahlt. Am 12. November 2023 fand die Feier in der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau in Fürth statt.
Was kann man tun, um im Alltag seelisch stabil zu werden oder zu bleiben? Antworten auf diese Frage entwickelte Frau Tanja Tröger vom Selbsthilfeverein „Pandora e.V.“ im Gespräch mit zahlreichen Gästen, die am 23. Mai zu einem Austausch über Achtsamkeit und Resilienz im mittendrin zusammengekommen waren. Deutlich war dabei zu spüren, dass die ausgebildete Genesungsbegleiterin aus einer über Jahre gesammelten großen Erfahrung schöpft. Kompetent und einfühlsam gab sie hilfreiche Anregungen und Tipps dazu, wie man Energie und Kraft für den eigenen Alltag finden kann. Die rege Beteiligung der Zuhörer/innen zeigte, dass jede und jeder die Herausforderung kennt, das alltägliche Leben zu meistern und dennoch zufrieden und glücklich zu sein. So war dieser Abend für alle Beteiligten ein kleiner Baustein auf dem Weg zu einem guten Leben.
„Wie nehmen Sie Ihren Glauben mit den Alltag?“ Auf diese Frage hin blieben so manche PassantInnen am Samstag, den 6. Mai neugierig an den Tischen stehen, die Mitarbeitende der katholischen Cityseelsorge mitten in der Fußgängerzone aufgestellt hatten. Dort gab es viele Gegenstände des alltäglichen Glaubenslebens zu betrachten: Rosenkränze und Glücksbringer, Christophorus-Plaketten und Schutzengel, Weihwasserschalen und Heilsteine. Davon angeregt erzählten viele Menschen von ihren eigenen „heiligen“ Gegenständen, die sie bei sich tragen, und dabei wurde auch manch ungewöhnliche Geschichten erzählt. Unabhängig von der religiösen Orientierung wurde deutlich: Jeder Mensch hat etwas, das ihm wichtig ist und woraus er Kraft für sein Leben schöpft. Gerne wurden schließlich von vielen die umsonst angebotenen Schlüsselanhänger und Hosentaschenkreuze mitgenommen, während sich die Kinder über Schutzengelchen und Jesus-Tattoos freuten.